Mamas Stories
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11 Gute Gründe das Muttersein zu Lieben – das 13. Türchen der Bloggers Weihnacht

Heute bin ich bei der wundervollen Tafjora zu Gast und beantworte ihr ein paar Fragen zu unserem Jahr 2015 und zu unserer Art Weihnachten zu feiern. Das Interview findet im Rahmen ihrer Aktion Bloggers Weihnacht statt, wo sie diesen Monat viele tolle Blogger vorstellt. Ich freue mich, dass ich dabei sein durfte! Es ist super interessant wie unterschiedlich oder auch ähnlich bei allen diese letzten Tage im Jahr gefeiert werden. Für diese tolle Aktion habe ich mir  auchGedanken über das Muttersein gemacht.

Und hier ist nun das 13. Türchen der Bloggers Weihnacht:

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11 gute Gründe das Muttersein zu lieben!

In den letzten Wochen war es nicht immer einfach mit den Jungs. Das Münsterbaby wollte wenig schlafen und vor allem nicht dann, wenn ich das wollte. Der Große war verschnupft und oft mürrisch. Ich wiederum kann auch nicht gut mit der vielen Dunkelheit umgehen und werde dann ganz unsäglich. Ich hab mich oft beschwert und viel gelitten.

Doch sobald dann tatsächlich niemand mehr was von mir wollte und ich auch nur fünf Minuten allein war, hab ich angefangen sie zu vermissen. Meine Kinder sind mir so nah, dass ich das Gefühl habe mir fehlt ein wichtiges Körperteil, wenn sie nicht da sind. Das Mamasein an sich ist nämlich schon so ein wichtiger Teil von mir und meinem Leben, das ich gar nicht mehr anders kann.

Wenn ich ganz ehrlich bin gibt es soooo viel, dass ich an meinem Leben als Mama liebe. Für euch hab ich 11 gute Gründe gesammelt das Muttersein zu lieben:

All die ersten Male

Ich liebe es all die wundervollen ersten Male mitzuerleben. Ich liebe es zu sehen wie sie Neues entdecken oder neue Fähigkeiten entwickeln. Diese pure Freude in ihren Augen und die Möglichkeit alles nocheinmal neu mit Kinderaugen zu entdecken ist herrlich!

Die heilende Wirkung

Trauer und Wut, Angst und Müdigkeit. Alles verfliegt, wenn meine Kinder mit ihrer Leichtigkeit und Unbeschwertheit um mich herum wuseln. Ich liebe diese Wirkung, die mich oft vergessen lässt und noch öfter heilt.

Die Herausforderungen

Ich liebe es immer wieder überraschend herausgefordert zu werden. Entweder weil sie Fragen stellen, die mich aus den Socken hauen oder weil sie einfach meine Nerven so sehr reizen, dass ich neue Wege finden muss damit umzugehen ohne aus der Haut zu fahren. Ich liebe es gefordert zu werden und es gibt niemanden, der das so gut kann, wie meine Söhne!

Die Kuscheleinheiten

Ich bin ein absoluter Berührungsmensch. Ich liebe es zu kuscheln und Küsschen und Umarmungen zu verteilen. Das Münsterbaby könnte ich abschlecken, so süß find ich den! Ich liebe es, dass meine Jungs beide so großartige Schmusekater sind und wir so oft und ausgiebig knuddeln können.

Die erzwungenen Pausen

Ich neige dazu den ganzen Tag durch zu wuseln und das am liebsten die ganze Woche oder gleich den ganzen Monat. Bis ich umfalle. Aber seitdem ich die beiden Kinder habe, bin ich gezwungen mich immer wieder im Laufe des Tages hinzusetzen und zur Ruhe zu kommen. Der Große will ein Buch lesen oder mir was erzählen. Der Kleine nutzt mich als Schnullerersatz oder Babybett. Ich liebe es, dass ich immer wieder so Gelegenheit habe durchzuatmen und erstmal zu überlegen ob das was ich aktuell mache und noch vorhabe auch tatsächlich notwendig ist.

Die Motivation

Nur aufgrund meiner Kinder habe ich immer motiviert das Haus sauber zu halten und ein gesundes Essen auf den Tisch zu bringen. Ich bin wieder motiviert Gitarre zu spielen, weil sie es so schön finden. Und ich habe die Motivation wieder mehr Sport zu machen, damit ich lange mit meinen Söhnen mithalten kann! Ich liebe diese Motivation durch meine Kinder!

Geliebt und gebraucht zu werden

Ohhh, wie sehr mein Herz überläuft, wenn mein kleiner Münsteraner sich zu mir rüberbeugt und sich an mein Herz drückt. Er flüstert dann oft ganz leise „Mama, ich liebe dich! Bis zum Mond und wieder zurück!“ Mir schießen dann die Tränen der Rührung und Liebe in die Augen, denn was gibt es denn schöneres als so sehr geliebt zu werden wie ein Mutter?

Immer verfügbare Entschuldigungen

Seien wir mal ganz ehrlich: Ich missbrauche meine Kinder als Entschuldigung, wenn ich keine Lust auf bestimmte Termine habe. Die Weihnachtsfeier des Ex-Arbeitgebers? Oh sorry, das Baby zahnt gerade, da kann ich nicht weg. Die nervige Nachbarin will mich in ein Gespräch verwickeln? Mist, ich muss den Großen doch noch abholen, da muss ich mich jetzt aber beeilen! Ja, ich gebe zu, ich liebe es, dass diese Entschuldigung immer zur Verfügung steht.

Was brauchst du? Ich hab’s!

Als Mama hab ich eine Tasche, die gefühlt so groß ist wie die von Marry Poppins. Taschentücher, Feuchttücher, Pflaster, Handcreme, Wundschutz, Desinfektionsmittel, Bite-Away, Wechselklamotten, Babynahrung im Thermobehälter, Schnuffeltuch, Krabbeldecke und ich könnte noch mindestens eine Stunde so weiter aufzählen! Ich liebe es so gut vorbereitet zu sein!

Verwöhnt zu werden

Alle scheinen zu wissen, dass Muttersein seine schwierigen Stunden hat und gönnen einem Erholung und Freude! Massagen, Wellness, neue Klamotten werden einem gegönnt und alle freuen sich, wenn man erzählt, dass man sich mit der besten Freundin einen freien Abend im Restaurant geleistet hat! Soviel gönnerhafte Freude ist ja in unserer Gesellschaft schon ungewohnt. Toll, dass man da als Mama anscheinend eine Ausnahme ist und ich liebe diese Situation gerade sehr.

Die Sprache

Seit ich Kinder habe und vor allem seitdem der kleine Münsteraner sprechen gelernt hat, achte ich sehr auf meine Ausdrucksweise. Ich versuche Wörter zu vermeiden und Sätze auszuformulieren. Und ich sehe, dass mein Sohn dies wiederspiegelt und sich Mühe gibt sein Anliegen gut auszudrücken. Das macht mich natürlich stolz und ich liebe es, dass meine Liebe zu Sprachen in ihm weiterwächst.

 

Fallen euch noch mehr tolle Liebesgründe ein? Warum seid ihr gerne Eltern? Was liebt ihr an euren Kindern ganz besonders? Lasst uns ganz viel Liebe hier teilen am 3. Advent!

 

Eure Münstermama

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