Mamas Stories
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Alltagsgeschichten #4 Wochenenden und Feiertage

Ein weiteres langes Wochenende steht an und ich habe es noch gar nicht geschafft euch die Bilder von den letzten langen Wochenenden zu zeigen! Ist es nicht herrlich, dass es gerade zu dieser Zeit im Jahr so viele Feiertage gibt?

Es ist jetzt schon ein paar Tage her, aber ich muss es euch noch unbedingt zeigen! Die tolle Tasche ist von Kreativfieber gestaltet worden und wir haben sie bei der schönen kleinen Party in Enschede geschenkt bekommen. Auf der Tasche steht „A party without cake is just a meeting“ und ich trage sie aktuell fast täglich zur Arbeit. Meinen Kollegen ist sie auch schon aufgefallen, denn heute hat sie ihre magische Wirkung gezeigt! Meine Kollegin hat gleich zwei Kuchen für das Meeting gebacken! Jetzt bring ich die Tasche ganz sicher immer und überall mit…*hihi

Danke, liebe Jutta und Maike! So eine Kuchen-Zauber-Tasche kann ich gut gebrauchen! Wer mag kann bei den beiden erfahren, was wir an dem Tag so getrieben haben und bei Nike und Nele gibt es auch ganz wunderbare Berichte zu lesen.

Es hat so gut getan mal ganz allein in eigener Sache unterwegs zu sein und ich habe mir fest vorgenommen, das jetzt öfter zu machen. Einfach allein shoppen gehen oder in ein Cafe, ohne Mann und Kind, auch wenn es schwer fällt. Manchmal ist es ganz schön, wenn man sich vermisst. Heute hab ich diesen Vorsatz auch direkt in die Tat umgesetzt und war mit einer lieben Freundin – nicht ganz allein also aber immerhin ohne Mann und Kind –  einen Kaffee trinken bevor ich wieder heim gefahren bin. Diese Freundin ist übrigens nicht nur bildschön und eine der besten (Braut-)Stylistinnen Münsters sondern auch eine wunderbare Münsteraner Mama! Habt ihr Lust auf ein Interview?!?!

Dieses kleine Glas-Fässchen ist vor vielen Monden von Padua über Würzburg und Köln und viele weitere Stationen bis zu uns gewandert. Ich liebe so alte Schätzchen mit Geschichte so sehr! Es ist jetzt eine kleine Leihgabe von meinen Schwiegereltern. Wir haben ein kleines Fest geplant und da darf dann vom Fässchen gezapft werden. Ist es nicht zauberhaft?

Zu Feiertagen gehört ja auch immer ein besonderes Feiertagsessen. Für uns sind Opas Südtiroler Speckknödel eindeutig für diese Augenblicke gedacht. Auch wenn ich sie am allerliebsten am nächsten Tag esse. In Scheiben geschnitten und angebraten mit Essig und Ol…da krieg ich gleich wieder Hunger!

Der Opa schwört dabei auf das besondere Heidenmehl. Er hat mir sogar eine Packung da gelassen. Ich find den Namen schon so witzig, dass ich das Mehl gar nicht aufbrauchen mag.

Wenn man so zusammen sitzt, dann werden auch gerne die Fotobücher ausgekramt und als wir dieses Bild von vor zwei Jahren sahen, war klar, es ist dringend Zeit an die Nordsee zu fahren! Der kleine Münsteraner weiß ja gar nicht wovon die Rede ist! Also haben wir flugs für ein paar Tage eine Unterkunft gebucht. Irgendwo in Cuxhaven. Da waren wir noch nie und sind ganz gespannt! Habt ihr Tipps für uns?

Das war es erstmal. Nächste Woche geht es weiter mit dem Lieblingskuchen des kleinen Münsteraner. Und da ich ganz stolz auf meine Fortschritte bin, zeige ich euch nächste Woche auch noch meine aktuellen Methoden Zeit zu sparen…

Also, bis dahin, habt ein schönes und erholsames Pfingstwochenende!

Eure Münstermama

 

1 Kommentare

  1. Oh wie schön, die magische Wirkung! Ich musste die Kuchen bisher trotzdem immer noch selber backen…vielleicht werde ich jetzt mal mehr mit der Tasche wedeln 😉
    Alles Liebe !

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