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[gekocht] Frühstück für Unterwegs oder in love with Berufsverkehr!

Habt ihr schon am Münsterpaket Gewinnspiel teilgenommen? Wenn nicht, solltet ihr wissen, dass ich heute noch etwas lecker schokoladiges vom Münsteraner Wochenmarkt mit reingepackt habe!

Jetzt aber zum Thema: Kennt ihr diesen Stress morgens, wenn man sich so früh wie möglich aus dem Bett quält und versucht alles Mögliche unter einen Hut zu kriegen? Ich mag das nicht mehr. Es tut mir nicht gut schon hektisch und gestresst in den Tag zu starten und deswegen versuche ich so viele Aufgaben wie möglich aus der Morgen-Routine zu streichen. Eine davon ist mein Frühstück.

Nein, keine Sorge, ich gehe nicht hungrig arbeiten! Aber ich frühstücke erst im Auto, wenn das Kind in der Kita ist und ich im Berufsverkehr stehe. Dann drehe ich meine Lieblingsmusik laut auf und singe mit während ich mein Frühstück-to-go schlürfe. Herrlich entspannend. Bis zum Mittag bin ich richtig angenehm satt, habe viele schöne Vitamine und Nährstoffe zu mir genommen und fühl mich fit. Die Entdeckung des Jahres!

Ich kann mein neues Frühstück sogar schon sonntags vorbereiten. Es hält sich im Kühlschrank locker 3 Tage und einfrieren kann man es auch, dann reicht es für die ganze Woche! Genial, oder?!

Glaubt mir, es geht ganz einfach! Für kompliziert hat Mutti Sonntagsabends keine Zeit…läuft ja Tatort…

Was ihr braucht:

  • zartschmelzende Haferflocken, die ihr mahlt. Oder ihr nehmt direkt die gemahlene Version, die es im Babykostregal des Drogeriemarkts gibt (Haferbrei).
  • Chia-Samen, die helfen der Konsistenz und sind auch noch super gesund!
  • Joghurt und Milch oder auch Saft (ich nehme immer Soja-Joghurt und Mandelmilch weil ich Kuhmilch nicht so gut vertrage) geben Proteine und sorgen für die Flüssigkeit.
  • Obst, getrocknet oder frisch oder auch tiefgefroren
  • Optional Süße, Honig oder Rübensaft oder irgendein anderes Süßzeug
  • Optional Gewürze, Vanille passt zu Heidelbeeren, Zimt schmeckt gut mit Apfel etc.

Natürlich könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen! Ich mag es gerne etwas stückig, daher püriere ich den Drink nur relativ kurz, aber je nach Geschmack könnt ihr es auch zu einem ganz homogenen Getränk verarbeiten.

Ich habe Becher mit Deckel in die ich einen Strohhalm stecken kann. Gab’s mal irgendwann günstig beim Kaffeeröster.  Eignen sich prima dafür, aber eigentlich geht jeder Becher mit Deckel, wenn man auf einen Strohhalm beim Smoothie-Genuss verzichten kann. Ich bin da motorisch nicht so begabt beim Autofahren und bin auf Strohhalm angewiesen…

Auf eine kleine Tasse (alte Teetassengröße – nicht Kaffeepot!) gemahlener Haferflocken, kommt ein halber Teelöffel Chia-Samen. Dazu eine halbe Tasse Joghurt und ungefähr anderthalb Tassen Milch oder Saft. Achtung, Saft ist süß und die Früchte auch, also müsst ihr schauen wie ihr das anpasst, je nach Obst und Geschmack. Wenn ich tiefgekühlte Heidelbeeren nehme, dann ungefähr eine Tasse. Je nachdem ob euer Obst mehr oder weniger Flüssigkeit enthält müsst ihr eure Milch/Saft Menge anpassen. Die durchpürierte Mischung lasse ich über Nacht durchziehen bevor ich entscheide ob ich noch etwas mehr Flüssigkeit hinzufügen will. Vor dem Trinken, muss man auf jeden Fall richtig gut schütteln. Mit den Mengen kann ich euch leider keine genaueren Angaben machen. Ich nehme halt Zutaten, die ich sonntags noch im Haus habe und passe dann die Flüssigkeitsmengen an. Im Internet gibt es aber auch noch genauere Rezepte zu finden. Sucht einfach nach Breakfast-Smoothie!

Meine aktuellen Lieblingsvarianten sind Banane-Erdbeer (frische Banane mit Erdbeerjoghurt) und  Heidelbeer-Vanille (gefrorene Heidelbeeren + Vanillezucker).

Übrigens, mein Sohn liebt diese Drinks. Auch leicht angefroren als Eis! Eine gute und gesunde Alternative, finde ich.

Eure Münstermama

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