Alle Artikel mit dem Schlagwort: Mama lernt

#Mamafastet – Wie ich mich eine Woche lang selbst überliste

Fasten? Während man arbeitet, Kinder zu versorgen hat und der Haushalt laut ruft?! Das ist Fasten zugegebenermaßen eine Herausforderung. Zu Recht fühlen sich viele Eltern allein schon mit dem Gedanken ans Fasten überfordert. Doch ich faste Schlaf so wie alle Eltern! — Dani (@GluckeundSo) 1. März 2017 Ich werde es trotzdem wagen und lasse euch dieses Mal bei meiner Selbstgeißelung zusehen. Auf Instagram könnt ihr mitverfolgen wie es mir dabei geht. Warum ich faste, nach welcher Methode ich faste und mit welche Hilfsmitteln mir dabei zur Verfügung stehen, erzähle ich euch heute. Warum nur? Wir leben in einer Zeit in der alles immer und überall verfügbar ist, wir haben uns angewöhnt ständig etwas zu konsumieren und unsere Sinne sind oft überreizt. Ich merke immer deutlicher, dass ich mich damit nicht wohlfühle. Meine Schilddrüsenwerte sind noch nie so schlecht gewesen wie nach der letzten Stillzeit (Hashimoto) und ich lechze ständig nach dem nächsten Kau- und Geschmackserlebnis. Es ist höchste Zeit das wieder gerade zu rücken! Vor einigen Jahren – noch vor den Kindern – habe ich …

Münsters Mamas – Beata (Organisatorin „Tag der Muttersprache“)

Endlich geht es wieder weiter mit den Interviews mit Münsters Mamas! In der letzten Reihe ging es um Mütter in kreativen Berufen. Jetzt bin ich bei den Müttern zu Gast, die sich in der freien Wirtschaft bewegen. Beata ist eine faszinierende Frau voller Engagement und Idealismus. Sie ist Mama von den dreijährigen Zwillingen Levin und Arnel und kommt ursprünglich aus Polen. Hier in Münster hat sie, in einem Sprachkurs, ihren Mann kennengelernt und lebt aktuell mit ihrer Familie mitten im Herzen der Stadt! Beata arbeitet hauptberuflich in der Auftragsbearbeitung und nebenbei als freie Mitarbeiterin für ein Dienstleistungsunternehmen, das Content-Lösungen für Unternehmen anbietet. Als wenn zwei Jobs mit Haushalt und Familie nicht genug wären, engagiert sie sich noch als Organisatorin zusammen mit einem Team für den Tag der Muttersprache und ist aktives ordentliches Mitglied im Integrationsrat der Stadt Münster! Ich glaube, Beatas Tage können gar nicht genug Stunden haben und bin ehrlich beeindruckt von der Fülle der Aufgaben, die Sie ganz mühelos zu meistern scheint. Und wenn ich schon dabei bin…liebe Beata, dein Deutsch ist hervorragend! …

Mein (Familien)Glück – Ein offener Brief an alle, die glauben, ich hätte „Glück gehabt“

Es ist nämlich so: Das “Glück”, wie ihr es nennt, ist das Ergebnis von Entscheidungen und Arbeit. Glück mit dem Mann Ich habe mir diesen Mann ausgesucht. Einige Werte waren dabei wichtig, andere zweitrangig. Wir haben uns füreinander entschieden und gemeinsame Pläne geschmiedet. Unsere Beziehung, unsere Abmachungen und die geteilten Aufgaben im Haus und mit den Kindern sind das Ergebnis jahrelanger Gespräche, Diskussionen und Verhandlungen. Weil wir uns in der Basis unserer Werte und Ziele schon vor den Kindern einig waren, können wir auch in schwierigen Situationen Wege nach vorn finden. Streit im Glück?! Das läuft hier nicht immer harmonisch und Streit gehört zu unserer Beziehung dazu. Unsere Freunde zogen uns viele Jahre mit unserer gepflegten Streitkultur auf, aber viele sehen mittlerweile, dass es uns weitergebracht hat. Unser gemeinsames Leben, welches ihr “Glück” nennt, ist nicht auf eine zufällige Fügung des Schicksals, sondern auf BeziehungsARBEIT begründet. Glückliche Kinder Genauso verhält es sich mit den positiven Eigenschaften des kleinen Münsteraners. Viel positives ist ihm angeboren, keine Frage. Er ist besonnen, neugierig und glücklich. Zwar sagt man …

Münsters Mamas – eine Interviewreihe

Münsters Mamas ist ein absolutes Herzensprojekt von mir. Ich habe in den letzten Jahren so viele tolle Mütter kennengelernt und bin fasziniert, wie es jede Frau geschafft hat aus den Begebenheiten das Beste herauszuholen. Und genau das möchte ich euch in dieser Interviewreihe zeigen! Wir wissen alle, wie herausfordernd das Leben manchmal sein kann. Vieles kommt anders als geplant und oft ergeben sich dann Lösungen an die man vorher vielleicht nicht gedacht hat. Einige der Frauen sind selbstständig, manche wahre Lebenskünstlerinnen und wieder andere arbeiten in ganz normalen Berufen. Alle lieben unsere wunderschöne Stadt und nutzen die vielen Möglichkeiten, die sich uns hier bieten. Sie haben sich alle Zeit genommen meine Fragen zu beantworten und als Teil von Münsters Mamas meinen Leserinnen private Einblicke zu gewähren! Für mich ergeben sich durch die Einblicke in die verschiedenen Lebenskonzepte immer wieder auch neue Anregungen für unser eigenes Familienleben. Besonders spannend finde ich den Vergleich von äußerlich ähnlichen Konstellationen, die sich dann aber in einigen wesentlichen Punkten unterscheiden. Diese Unterschiede zeigen wie vielfältig und kreativ Eltern sind, wenn …

5 Dinge, die eine gute Mutter NICHT macht

Ich bin es leid! Ständig machen wir Mütter uns verrückt, wegen dem größten Quatsch! Für alles gibt es scheinbar eine Richtlinie, wie sich eine gute Mutter zu verhalten hat. Und wenn wir uns nicht schon selbst genug Nerven kosten, dann richtet sicher die sprichwörtliche Müttermafia hinter vorgehaltener Hand über uns. Was wir uns und unseren Kindern mit diesen unrealistischen Ansprüchen antun, ist dabei nebensächlich. Hauptsache, wir stehen gut da. Oder nicht?! Mir reicht’s! Ich spiel das Theater nicht mehr mit und deswegen mache ich jetzt eine Gute-Mutter-Detox-Kur. Was das heißen soll? Ich entgifte mich von all den das „muss so und so gemacht, werden sonst bist du keine gute Mutter“-Gedanken und entscheide selbst, was für diese gute Mutter hier das Richtige ist! Manchmal muss man eingefahrene Routinen und Handlungen einfach überdenken und sie ändern, wenn es nicht mehr gut funktioniert. Und das habe ich gemacht und zwar ganz radikal. Und ich habe für mich fünf Punkte gefunden, die ich einfach so nicht mehr mitmachen möchte. Raus mit diesen giftigen, unnötig stressigen Pseudo-Gute-Mutter-Aktionen und rein mit …

#MittagbeiMir mit Gabi Frankemölle und den Vorteilen eines Slowcooker inkl. Rezept für unschlagbar leckere Gemüse-Bolognese!

Jeden Monat zeige ich euch hier auf dem Blog unser Mittagessen und wöchentlich auch unseren Wochenplan auf Instagram unter #MittagbeiMir. Seit geraumer Zeit mache ich mir an vielen Tagen in der Woche das Leben leichter und nutze die einfache Technologie eines Crockpots. Crock-WAS?!?!! Das erklärt euch am besten Deutschlands bekannteste Slowcooker-Köchin, denn die habe ich mir heute eingeladen und weil sie einfach eine fantastische Köchin ist, hat sie euch auch noch gleich eines meiner Lieblingsrezepte für den Slowcooker mitgebracht! Gabi hat bereits vier geniale Kochbücher über das Slowcooken geschrieben und postet regelmäßig sowohl unter crockpot-rezepte.de als auch unter usa-kulinarisch.de unfassbar leckere Rezepte. Ich freu mich sehr, dass sie hier bei mir zu Gast ist und gebe euch jetzt in die besten Hände… #Mittagbeimir sieht (naja, in meinem Fall sah) vermutlich aus wie in vielen anderen Familien auch: Schulkind [] / Kleinkind [] / Baby [] ist hungrig [] / nicht hungrig [] / müde [] / aufgedreht [] / gerade extrem mitteilungsfreudig [] (Zutreffendes ankreuzen). Da kommt man dann von Schule [] / Kindergarten [] …

#LeseLieblinge im Januar 2016 – Meine Buchtipps in der Mama Edition ♥

Weil ich diesen Monat besonders häufig an meine Mama denke und vor allem, weil sie Bücher auch so sehr geliebt hat, gibt es heute eine very special Mama Edition der #LeseLieblinge! Meine drei aktuellen Buchtipps sind bestimmt nicht nur für Mütter und Töchter interessant, sondern auch für alle, die noch eine kleine Aufmerksamkeit für den Valentinstag suchen… Für Mamas, die wie ich daran arbeiten die Babypfunde wieder loszuwerden. Schlank mit Darm von Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann erläutert ein wirklich spannendes Konzept! Wir alle haben schon erlebt, dass es Menschen gibt die „alles essen können“ und Menschen denen der Blick auf eine Sahnetorte schon reicht, um 2 Kilo zuzulegen. Tatsächlich liegt es wohl eher an unserer unterschiedlichen Art Lebensmittel zu verdauen. Für mich war da natürlich besonders interessant zu erfahren, wie ich meinen Darm umtrainieren kann. Umtrainieren heißt hier soviel wie, meinem Körper beizubringen nicht ständig Fettreserven für mögliche Hungerszeiten anzulegen. Ich hab da schon einige gute Ideen für mich mitgenommen und versuche jetzt beim Kochen und dem Planen unseres täglichen Essens stärker auch auf diese …

11 Gute Gründe das Muttersein zu Lieben – das 13. Türchen der Bloggers Weihnacht

Heute bin ich bei der wundervollen Tafjora zu Gast und beantworte ihr ein paar Fragen zu unserem Jahr 2015 und zu unserer Art Weihnachten zu feiern. Das Interview findet im Rahmen ihrer Aktion Bloggers Weihnacht statt, wo sie diesen Monat viele tolle Blogger vorstellt. Ich freue mich, dass ich dabei sein durfte! Es ist super interessant wie unterschiedlich oder auch ähnlich bei allen diese letzten Tage im Jahr gefeiert werden. Für diese tolle Aktion habe ich mir  auchGedanken über das Muttersein gemacht. Und hier ist nun das 13. Türchen der Bloggers Weihnacht: 11 gute Gründe das Muttersein zu lieben! In den letzten Wochen war es nicht immer einfach mit den Jungs. Das Münsterbaby wollte wenig schlafen und vor allem nicht dann, wenn ich das wollte. Der Große war verschnupft und oft mürrisch. Ich wiederum kann auch nicht gut mit der vielen Dunkelheit umgehen und werde dann ganz unsäglich. Ich hab mich oft beschwert und viel gelitten. Doch sobald dann tatsächlich niemand mehr was von mir wollte und ich auch nur fünf Minuten allein war, hab …

Zeitmanagement für Mütter – Supermami oder Mimose, oder wie man lernt sich selbst richtig einzuschätzen

In meiner Themenreihe Zeitmanagement für Mütter habe ich euch ja schon von meinen Zielen und von meinem bösen Zeitdieb erzählt. Heute geht es darum, welche Zeiten ich überhaupt nutzen und beeinflussen kann. Worum geht’s? Wenn man seine Zeit besser nutzen will, muss man nämlich wissen, wann man überhaupt Zeit hat! So einfach wie das erstmal klingt ist das ganz und gar nicht. Dabei gilt es gleich mehrere Aspekte zu bedenken. Freie Zeitfenster zu erkennen ist eine Sache aber nicht die alles entscheidende, denn dann könnten wir ja wunderbar die ganze Nacht durchrödeln. Es geht auch darum, zu überdenken, wann einem überhaupt Kraftreserven zur Verfügung stehen. Nach einem Tag mit Kind und Arbeit ist da bei mir nachts nämlich gar nichts mehr zu holen… In der Elternzeit ist Zeit relativ Als mein Sohn geboren wurde und ich noch in der Elternzeit zuhause war, orientierten sich meine Zeiten stark an seinen wechselnden Schlaf- und Spielzeiten. Er bestimmte also meinen Zeitplan und ich fügte mich diesem Diktat sehr gerne. Dafür war ich ja da. Wenn er schlief, dann …

Zeitmanagement für Mütter – Die Zeitdiebe

Bereits vor einigen Wochen habe ich von meinem Zeitmanagement-Kurs erzählt und versprochen, euch auf dem Laufenden zu halten. Wie gut bewusstes Zeitmanagement auch fern vom Job funktionieren kann, merke ich gerade jeden Tag. Ich bin entspannter und schlafe besser und ein nicht unerheblicher Grund dafür ist meine bessere Übersicht. Natürlich lasse ich mir meinen Tag nicht von irgendeinem Stundenplan diktieren und verschiebe oder improvisiere nach wie vor. Anders geht es mit Kindern ja auch kaum. Aber, mit Hilfe der kleinen Veränderungen im Zeitmanagement klappt auch das viel reibungsärmer als vorher! Heute möchte ich euch aber noch nicht von den praktischen Methoden erzählen, die mir helfen, sondern erst einmal die Veränderung in meinen Gewohnheiten – den wichtigsten Punkt überhaupt – ansprechen. Mir hat es am allermeisten geholfen meinen Zeitdieb zu benennen und bewusst in die Schranken zu weisen! Jeder hat seinen ganz persönlichen Zeitdieb, aber ich glaube, meinen teilen viele von euch. Ein Zeitdieb ist etwas, dass einen immer wieder ablenkt. Es ist eine Tätigkeit, die immer wieder den Gedankenfluss stört oder Aufmerksamkeit fordert, ohne mein …