Autor: Münsterpapa

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Singvögel beobachten – Wie man Vögel in den Familien-Garten lockt

Enthält Affiliate Links – Singvögel beobachten ist unser neues Hobby. Und das Beste: Es geht bei jedem Wetter! Wir gehen sehr gerne in Zoos. Wir besaßen mal ein Aquarium mit Zierfischen und beherbergen seit einer gefühlten Ewigkeit eine Ragdoll-Katze. Ich glaube nicht, dass sich Tiere nur in ihrem natürlichen Lebensraum frei fühlen können und man deshalb etwa Zoos oder Aquarien nicht besuchen sollte. Der Zoo ist aber nicht der einzige Ort, an dem man Tiere gut beobachten kann. Besonders Singvögel lassen sich zu Hause wunderbar anlocken und beobachten. Im Wald und Tierpark lassen sich zu jeder Jahreszeit Vögel beobachten…doch was ist mit dem heimischen Garten?! Singvögel als „Haustiere“? In unserem Garten erlebten wir, wie Vögel zu “Haustieren” werden können. Es gab zwar bisher keinen Berührungskontakt, aber wir gewöhnten uns soweit aneinander, dass wir uns aus nächster Nähe beobachten können (es gibt ja auch neugierige Vögel). Dazu bedurfte es nur einiger weniger Gestaltungsschritte im Garten: ein Futtersilo* mit geeignetem Wildfutter* anbringenMeisenknödel* in einer Spirale* aufhängeneine Wasserschale in die Nähe der Futterstelle stellenden Garten nicht übermäßig auf- bzw. …

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Schwimmen mit meinem Sohn – Teil 3 Brustschwimmen

Ich gehe regelmäßig mit meinem fünfjährigen Sohn im Hallenbad schwimmen. Was dabei das Besondere ist? Ich bringe ihm das Schwimmen bei. Unser Ziel: das Seepferdchen. Im 3. Teil erfährst du, wie das Erlernen der Technik für das Brustschwimmen klappt. Warum schreibe ich das Ganze hier eigentlich auf? Ich möchte diejenigen ermutigen, die Lust haben, ihrem Kind das Schwimmen selber beizubringen. Zum einen, weil es funktioniert, aber auch weil es jede Menge Spaß machen kann! Und es ermöglicht eine schöne und intensive Erfahrung mit dem Kind. #MakingMemories Mittlerweile schaffen wir es, ein- bis zweimal die Woche schwimmen zu gehen. Wir entwickelten mehr und mehr eine Routine und mein Sohn kennt schon sehr gut den Ablauf. Im Teil 2 dieser Reihe, findet ihr  viel zum Thema „Im Wasser ankommen und sich frei bewegen.“ und zusätzlich Übungen zur Wassergewöhnung und zum Gleiten! In diesem Teil ergänze ich die Übungen zur Technik des Brustschwimmens, die sich für uns bewährten. Die Technik des Brustschwimmens Richtiges Brustschwimmen erfordert einen festgeschriebenen Ablauf verschiedener Körperbewegungen. Die motorischen Fähigkeiten für das Brustschwimmen sind anspruchsvoller, …

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Digitales Chaos bei mir – Aufräumen 2.0 als Familienvater

Die DSVGO. Ja, ich weiß. Nervig. Beruflich hatte ich in letzter Zeit viel mit Datenschutz zu tun. Zwangsläufig stieß ich auf die Frage, wie es im privaten Bereich mit meinem stetig fließenden Datenstrom aussieht. Erst bei genauerem Hinschauen fiel mir auf, was für ein digitales Chaos ich jahrelang angerichtet habe. Es ist Zeit, Ordnung zu schaffen und endlich besser auf die eigenen Daten aufzupassen. Doch wovor muss ich mich privat überhaupt schützen? Oder was muss ich schützen? Ich besitze doch gar keine sensiblen Kundendaten, die viel Geld wert sind. Und Hacker interessieren sich bestimmt nicht für mein Telefonbuch, das knapp 50 Nummern enthält. Viele meiner privaten Daten sind aber für mich und meine Familie wertvoll und deshalb schützenswert. Meine Erfahrung mit Datenmissbrauch Ich erfuhr auf sehr unangenehme Weise vor einiger Zeit, was Datenmissbrauch für einen persönlich bedeuten kann. Zu verdanken hatte ich das meiner eigenen Naivität. Ich brachte es nicht übers Herz, mein altes Smartphone vor der Entsorgung mit einem Hammer zu zerschlagen. Zu groß war meine Hoffnung, dass die Einzelteile recycelt werden können, wenn …

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Wie geht glückliches Familienleben? – Die Sicht eines Vaters

Das Jahr 2018 wird für mich ein ereignisreiches Jahr. Im Frühjahr feiere ich 20 Jahre Abitur und im November meinen 40. Geburtstag. Bilanz gezogen über meine jetziges Familienleben habe ich natürlich schon vorher ein paar Mal. Aber jetzt drängt es sich nochmal auf. Besonders, wenn man nach langer Zeit die Leute von früher wieder sieht. Bin ich ein glücklicher Mensch? Seit Dezember treffe ich mich mit drei Schulfreunden, mit denen ich früher eine Band hatte. Nach über 20 Jahren wieder im alten Proberaum. Was soll ich sagen? Es fühlt sich an wie früher. Und das Musik machen klappte auch fast so gut wie damals, obwohl ich in der Zwischenzeit kaum Bass gespielt hatte. Eigentlich hat mein jetziges Familienleben nichts mehr mit meinem Leben von vor 20 Jahren zu tun. Ich bin erwachsen geworden, habe eine Frau und zwei Kinder. Nicht, dass ich das damals nicht gewollt hätte. Es war halt das Normale. Die Vorstellung, Musiker zu werden, war aufregender (aber aufgrund von mangelndem Talent auch total unrealistisch!). Ja, glücklicher denn je? Jetzt liege ich Samstags …

Schwimmen mit meinem Sohn – Vater-Sohn-Schwimmen Teil 2

Ich gehe regelmäßig mit meinem fünfjährigen Sohn im Hallenbad schwimmen. Was dabei das Besondere ist? Ich bringe ihm das Schwimmen selbst bei. Unser Ziel: Das Seepferdchen. Im 2. Teil erfährst du, wie das gemeinsame Vater-Sohn-Schwimmen bei uns läuft. Was, dein Sohn kann immer noch nicht schwimmen!? Nein, wir lassen uns nicht unter Druck setzen. Es wird nirgendwo verlangt, dass Kinder mit dem Eintritt in die Schule schwimmen können müssen. Der Hauptgrund, warum wir uns nicht unter Druck setzen lassen, ist aber ein anderer: Es macht uns total viel Spaß gemeinsam im Wasser zu sein, zu plantschen, zu spielen und zu üben. Wir wollen zusammen eine Herausforderung bewältigen. Ich fühle mich an das Babyschwimmen zurück erinnert. Auch eine tolle Erfahrung, die ich schon fast vergessen hatte. Überschätze ich mich? Natürlich hatte ich Zweifel. Was ist, wenn wir uns streiten oder gar ein Unfall passiert? Was, wenn wir zwar plantschen und spielen, ich es aber nicht schaffe, meinem Sohn das Schwimmen beizubringen? Sportpädagogen raten dazu, möglichst lange Übungen zur Wassergewöhnung, zum Auftrieb und zum Gleiten durchzuführen. Ich …

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Mit dem Fahrrad sicher zur Schule – Vorbereitung auf den Schulweg

Mobilität früher und heute – Der Schulweg In meiner Kindheit auf dem Land war die Straße mit zunehmendem Alter Teil meines Bewegungs- und Lebensraumes. Wir fuhren Fahrrad und BMX-Rad, skateten und liefen viel zu Fuß rum. Busfahren fand ich nie toll (wegen der schlechten Verbindungen) und ein Mofa durfte ich mir nicht anschaffen. Ja, unsere Mamas kutschierten uns auch oft mit dem Auto von A nach B. Ich habe das Gefühl, dass die Straße heute von vielen hauptsächlich als Gefahrenquelle gesehen wird. Inwiefern dies mit realen Unfallzahlen zusammenhängt, kann ich nicht sagen. Das Gefühl ist da. Ich habe es auch. Tägliche Ängste – Schulweg als Gefahr? Oft sind es ganz verschiedene Ängste, die eine Rolle spielen. Wem begegnet mein Kind, wenn es alleine unterwegs ist? Wie verhält sich mein Kind, wenn es sich verläuft? Kann mein Kind eine viel befahrene Straße sicher überqueren? Ist der Gehweg als Radweg wirklich sicher (Stichwort Zufahrten zu Grundstücken)? Was, wenn ein schlimmer Unfall passiert? Ängste spürt auch meine Liebste immer wieder, wenn unsere Kinder größer und selbstständiger werden. Angst …

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Schwimmen mit meinem Sohn – Teil 1

Ich gehe regelmäßig mit meinem fünfjährigen Sohn im Hallenbad schwimmen. Was dabei das Besondere ist? Ich bringe ihm das Schwimmen bei. Unser Ziel: das Seepferdchen. Im ersten Teil erfährst du, wie es dazu gekommen ist. Schwimmen lernen im Schwimmkurs Damals meldete meine Frau unseren Großen bei einem Schwimmkurs für Vierjährige an. Das machen viele Eltern so. Schließlich möchte man, dass das Kind vor der Einschulung schwimmen kann. Motorisch sind viele Kinder ab vier Jahren dazu in der Lage. So brachten auch wir abwechselnd den Sohnemann zum Schwimmkurs und schauten in einem Wartebereich außerhalb der Schwimmhalle zu. Hier gab es eine große Glasscheibe, an die sich die Eltern drängten um die Schwimmversuche ihrer Kinder zu beobachten. Auch wir beobachteten schwitzend das Geschehen. Der Kurs fand zu einer Zeit statt, in der das Hallenbad sehr gefüllt war. Es gab eine ganze Reihe an Schwimmgruppen, die in allen Ecken des Beckens übten. Es war sehr laut und unübersichtlich. In dem Kurs meines Sohnes gab es verschiedene Schwimmtrainer. Ihm war nicht immer klar, wer sich um ihn kümmert. Das …

Kinder am Smartphone & Tablet

Kreative Ideen für Kinder am Smartphone & Tablet

Kinder am Smartphone oder Tablet?! Um Gottes Willen!!! Kinder sollten viel öfter auf Bäume klettern oder in Pfützen springen, anstatt vor einem Bildschirm zu sitzen. Dies ist Tenor vieler Erwachsener, wenn es um digitale Medien geht. Meist ist in diesem Zusammenhang ein eher passiver Medienkonsum gemeint, der ja im Übermaß auch schädlich sein kann.   Erwachsene erkennen oft nicht das Potential digitaler Medien im Bildungsbereich und beim Alltagslernen. Ich glaube, dass digitale Medien junge Menschen nicht (zwangsläufig) von der Welt isolieren. Richtig genutzt helfen sie, die Welt zu entdecken. Sie helfen zu kommunizieren und kreativ zu werden. Wir müssen die digital natives nur auf diesen Weg bringen! Kinder am Tablet – das hat Potential Ich möchte ein paar Anwendungsbeispiele nennen, die allesamt praxiserprobt sind. Die hierbei benötigten Apps dienen als Werkzeuge oder als Arbeitsumgebung. Eine aktive Auseinandersetzung fördert bei den Kindern die Kreativität und das logische Denken, Lese- und Schreibfähigkeiten, sowie soziale Kompetenzen. Sobald Kinder anfangen zu lesen, können sie selbstständig starten. Die Einweisung und Begleitung durch uns Eltern ist auf jeden Fall ratsam. Somit …

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Erziehung darf keine Glückssache sein

Von den vielen Lehrersprüchen, die ich selber im Laufe der Jahre als Schüler hörte, ist ein Spruch selbst nach über 20 Jahren besonders in Erinnerung geblieben: “Gute Erziehung ist Glückssache.“ Ein Lehrer sprach ihn immer dann kopfschüttelnd aus, wenn wir Sechst- oder Siebtklässler uns nicht angemessen benahmen. Ich gebe zu, ich erinnere mich vor allem dann an diesen oberschlauen Spruch, wenn sich Kinder – wohlgemerkt nicht die eigenen – in meinen Augen schlecht benehmen. Sind diese Kinder wirklich Opfer einer schlechten Erziehung? Erziehen diese Eltern ihre Kinder falsch, womöglich gar nicht? Oder störe ich mich daran, dass andere nicht meine eigenen Erziehungsvorstellungen umsetzen? Die Münstermama dachte hier schon mal über eine ähnliche Frage nach. Giraffe oder Wolf? Ein Blick in die pädagogische Fachliteratur zeigt, dass es eine Vielzahl von Erziehungsstilen gibt. Teilweise mit konkurrierenden Auffassungen und Idealen. Eine ganze Reihe an Tieren müssen mit ihren Eigenschaften als Leitbild für die richtige Erziehung herhalten. Zum Beispiel der Wolf und der Pinguin bei Jesper Juul oder die Giraffe und der Wolf bei Marshall B. Rosenberg. Juul sieht …

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Spielzeug nachhaltig schenken

Spielzeug und Nachhaltigkeit? Mittlerweile hat es jeder mitbekommen: die Themen Nachhaltigkeit und Minimalismus liegen im Trend. Vor ein paar Jahren wurde noch von ‘Umweltschutz’, ‘entrümpeln’ oder ‘mal Geld sparen’ gesprochen.  Wenn Nachhaltigkeit auch nur eine kurze Modeerscheinung bleibt, ist das ziemlich egal für unseren Planeten. Und um den geht es dabei doch auch, oder?! Doch Nachhaltigkeit kann nachhaltig betrieben werden! (haha) Nachhaltigkeit als Dauerzustand Die Vorweihnachtszeit hat begonnen und die Suche nach Geschenken ist in vollem Gange. Nachhaltigkeit und Minimalismus machen vor Spielzeug nicht halt. Dies sieht man an vielen Ecken im Netz. Die Aufräum-Expertin Marie Kondo postet regelmäßig Bilder von supertoll aufgeräumten Kinderzimmern und Millionen machen es nach. Selbst Discounter springen auf den Zug auf und bewerben dieses Jahr „nachhaltiges“ Holzspielzeug. Beliebtes und weniger Beliebtes Als ich meinen großen Sohn nach beliebtem Spielzeug fragte, nannte er die zwei führenden Spielzeughersteller in Deutschland. Und davon die Jungen-Sachen. Haben wir ihn so sozialisiert? “Kleines Spielzeug” lehnte er ab. Damit meinte er Werbespielzeug oder Spielzeug in Süßigkeiten. Das sei zwar erstmal interessant, wird aber dann zu schnell langweilig. …