Alle Artikel mit dem Schlagwort: Familie

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Das erste Jahr mit Baby genießen – WOW MOM

Nicht nur überleben, sondern das erste Jahr mit Baby genießen! WOW MOM ist genau das Dorf, das uns Eltern oft fehlt im ersten Jahr. Und damit ihr direkt loslegen könnt mit dem Genießen: Zehn meiner persönlichen Babymama Tipps! Jeder zweite Babyratgeber und Blogpost zum Thema erstes Lebensjahr fängt mit den Worten an: „So überleben Sie das erste Jahr mit Baby“. So als ob ein Baby eine Naturkatastrophe oder eine schlimme Krankheit wäre. Mich ärgert das immer wieder. Ein Baby ist immer und überall das größte Geschenk! Ja, das erste Jahr ist anstrengend. Es ist aufwühlend, an die Grenzen treibend, herausfordernd und nicht selten schlaflos. Doch mal ganz ehrlich: Würdet ihr euer Kind wieder zurückgeben wollen? Na also. Alles was richtig schön ist, kostet eben auch Mühe. Und sind wir mal ehrlich, die meisten Dinge die man in solch besonderen Phasen wirklich braucht, sind keine Tipps die horrendes Geld kosten. Leider sieht man aber die einfachsten Lösungen oft nicht, selbst wenn sie einem direkt vor der Nase liegen. Das könnte am Schlafmangel liegen oder auch daran, …

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Eifersucht – Eine Gefahr für die Beziehung?

Jetzt mal ehrlich, jeder von uns empfindet hin und wieder Eifersucht oder Neid. Doch wie geht ihr mit diesem Gefühl um und ist es wirklich so negativ, wie uns alle weismachen wollen? Redet ihr mit den Kindern über diese Gefühle? „Ich bin furchtbar eifersüchtig und treibe meinen Mann damit regelmäßig in den Wahnsinn!“ Ich möchte euch von zwei Situationen erzählen und auch davon, warum ich mittlerweile die gesunde Eifersucht als ein positives Gefühl betrachte. Vor kurzem hatten wir Besuch bei uns im Garten. Die Kinder spielten und wir unterhielten uns. Mein Mann stand am Grill und wendete Würstchen, ich trank ein Glas Weißwein mit meiner Freundin und genoss den entspannten Nachmittag. Doch immer wieder irritierte mich das Verhalten, der Frau, die sich zu meinem Mann an den Grill gestellt hatte. Kurz gesagt, sie flirtete auf Teufel komm raus. Ihr Verhalten war so offensiv und auch respektlos, dass es mich wurmte. War ich etwa eifersüchtig? „Erst mit 30+ und meinem Mann ist Eifersucht nur noch leichtes Kribbeln, vielleicht Schmunzeln“ An einem anderen Tag musste ich zu …

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Verhindert die Digitalisierung gesundes Aufwachsen?

enthält Affiliatelinks Familienleben früher und heute Wie hat sich das Familienleben seit den, sagen wir 80er-Jahren, verändert? Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, sehe ich viele Parallelen zum Aufwachsen meiner Kinder heute. Meine Söhne spielen sogar noch mit Spielzeug, das ich früher hatte. Hat sich denn gar nichts verändert? Doch. Mein Großer fragt mich gerne, ob es bestimmte Dinge schon in meiner Kindheit gab. Wie ist es mit Kassetten und CDs, Lego und Playmobil, Inlinern und Skateboards, oder Handys und Tablet-Computern? Wenn ich “Nein” sage, ist er ganz erstaunt. Ein Telefon mit Schnur und Drehscheibe oder einen Fernseher mit Röhre hat er noch nie gesehen. Die voranschreitende Digitalisierung Die Digitalisierung ist wohl für das private Leben der größte wahrnehmbare Unterschied zu früher. Und der Prozess ist längst noch nicht abgeschlossen. Stichwort: Sprachsteuerung und Smart Home. Ich bin kein Gegner dieser Entwicklung. Ganz im Gegenteil. Ein Teil meines Lebens- und Erfahrungsraumes findet online statt. Und auch meine Kinder haben Kontakt zur digitalen Welt: Sie sehen Kindersendungen in der Mediathek der Öffentlich Rechtlichen und bei privaten Streaming …

24 x Advent unsere Traditionen in der Vorweihnachtszeit mit Kindern

Wir lieben den Advent! Mein kleiner Münsteraner wird schon im November zum Weihnachtswichtel und kann es kaum erwarten, bis wir endlich mit der Dekoration des Hauses loslegen können. Nach Totensonntag geht es dann auch endlich in großen Schritten voran. Die Lichterketten werden aufgehangen, die Figuren verteilt und im Geheimen werkel ich schon an den Päckchen für den Adventskalender rum. Mit dem ersten Dezember geht für uns offiziell der Advent los und wir stürzen uns mit vollem Elan in die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Ich habe für euch unsere 24 liebsten Traditionen in der Vorweihnachtszeit aufgeschrieben… 24 x Advent Kekse backen! Die Kinder machen Ausstech-Kekse und Mama backt Crinkle Cookies (Rezept folgt) Ein Beitrag geteilt von Münstermama (@muenstermama) am 18. Nov 2016 um 7:02 Uhr Krippenausstellung im Religio. Ein echter Geheimtipp und auch für die Eltern spannend! Lagerfeuer mit Stockbrot. Entweder im Garten mit Freunden oder im Warendorfer Weihnachtswäldchen Ein Beitrag geteilt von Münstermama (@muenstermama) am 6. Dez 2016 um 7:48 Uhr Mama-Sohn-Date auf dem Weihnachtsmarkt in Münster mit Punsch unter der großen Tanne. Nikolaus-Umzug am …

Die Münsterfamilie am Aasee

Traum oder Alptraum? Von der Rollenverteilung in unserer Ehe

Es gibt Momente, da wünsche ich mir eine klassischere Ehe. Ich meine, ich wünsche mir die alte Rollenverteilung, in der der Mann allein für den Broterwerb verantwortlich ist und ich mich ganz in die weibliche Rolle daheim fallen lassen kann. Manchmal klingt dieses oft beschimpfte und anti-feministische Modell total verlockend. Es fühlt sich merkwürdig an, über diese Gedanken so offen zu schreiben. Aber sie sind da, zwar nur hin und wieder, aber in schwierigen Phasen sehr präsent. Denn ich bin oft müde der ewigen Diskussionen und Auseinandersetzungen. Die Streitigkeiten, die in schlafarmen und schwierigen Phasen immer wieder auftauchen, machen mich mürbe und manchmal denke ich: Allein wäre auch schön. Alles allein machen und entscheiden. Einfach den Tag mit den Kindern so gestalten, wie ich es allein für richtig halte. Die Spülmaschinen Tabs kaufen, die ich für gut befinde. Die Wäsche so gefaltet und sortiert vorfinden, wie ich es mag. Ganz allein bestimmen, was wann gegessen und gekocht wird. Ich stelle mir nicht vor, alleinerziehend zu sein! Nur allein verantwortlich für Haus und Kinder. Mein Mann …

Wellcome und FamilienlotSinn – Wie man als werdende Eltern Unterstützung bekommt

Vielen Schwangeren wird es ähnlich gehen wie mir. Wenn der Mann die ersten Wochen nach der Geburt nicht zuhause bleiben kann, bekommt man es mit der Angst zu tun. Werde ich mich und das Kind gut versorgen können? Wie geht es mir körperlich nach der Geburt? Wer macht den Haushalt und erledigt die Einkäufe? Noch schwieriger wird es dann natürlich, wenn bereits ein oder mehrere Kinder da sind, die auch noch versorgt werden müssen. Ich hatte in den letzten Monaten viele Sorgen darum, wie und wo der kleine Münsteraner versorgt werden kann, wenn die Wehen bei mir einsetzen. Da ich lieber ins Geburtshaus fahren würde, als zuhause zu entbinden, muss dann ja irgendwer bei meinem Sohn bleiben. Es wäre für mich wirklich sehr traurig, wenn mein Liebster nicht bei der Geburt dabei sein könnte. Er war mir bereits bei der ersten eine große Stütze und ich weiß, dass ich mich ohne ihn viel schwieriger auf alles einlassen könnte. Natürlich kamen einige sehr lieb gemeinte Angebote von Nachbarn und unseren Geschwistern. Doch eine Geburt – wenn …