Alle Artikel mit dem Schlagwort: Muttersein

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Selbstliebe, wenn der Körper gerade gar nicht positiv ist – Bodypositivity

Selbstliebe, auch wenn es mal hart wird? Kannst du deinem Körper verzeihen, wenn er dich mal im Stich gelassen hat? Findest du dich schön, auch wenn du gerade nicht dein Wohlfühlgewicht hast? Bist du zufrieden mit dir, wenn alle viel fitter zu sein scheinen als du? Das Wort Bodypositivity begegnet mir immer häufiger. Meist bei jungen, strahlend gesunden Menschen, die ihre Selbstliebe zelebrieren. Es sei ihnen gegönnt. Mir ist bewusst, kein Alter ist nur einfach. Doch ich finde, es ist wichtig Wertschätzung für den eigenen Körper zu lernen, auch oder gerade wenn es mal unschön ist. Das möchte ich meinen Kindern vorleben. Wenn es anderen auffällt, wird’s peinlich Vor einiger Zeit war ich auf einer Werksbesichtigung. Die Instagrammer unter euch haben es sicher mitbekommen. Wir haben eine interessante Führung durch Produktion und Hochregallager bekommen und ich, ich habe geschwitzt. Ich bin förmlich zerronnen, so fertig war ich. Jeder fühlte sich genötigt mich zu fragen, ob es mir gut geht. Das war zwar nett gemeint, aber einfach unangenehm. Die Gründe sind dagegen nicht von außen sichtbar. …

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Das erste Jahr mit Baby genießen – WOW MOM

Nicht nur überleben, sondern das erste Jahr mit Baby genießen! WOW MOM ist genau das Dorf, das uns Eltern oft fehlt im ersten Jahr. Und damit ihr direkt loslegen könnt mit dem Genießen: Zehn meiner persönlichen Babymama Tipps! Jeder zweite Babyratgeber und Blogpost zum Thema erstes Lebensjahr fängt mit den Worten an: „So überleben Sie das erste Jahr mit Baby“. So als ob ein Baby eine Naturkatastrophe oder eine schlimme Krankheit wäre. Mich ärgert das immer wieder. Ein Baby ist immer und überall das größte Geschenk! Ja, das erste Jahr ist anstrengend. Es ist aufwühlend, an die Grenzen treibend, herausfordernd und nicht selten schlaflos. Doch mal ganz ehrlich: Würdet ihr euer Kind wieder zurückgeben wollen? Na also. Alles was richtig schön ist, kostet eben auch Mühe. Und sind wir mal ehrlich, die meisten Dinge die man in solch besonderen Phasen wirklich braucht, sind keine Tipps die horrendes Geld kosten. Leider sieht man aber die einfachsten Lösungen oft nicht, selbst wenn sie einem direkt vor der Nase liegen. Das könnte am Schlafmangel liegen oder auch daran, …

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Wie Kinder mir Superkräfte verleihen

Wer jetzt zum Vatertag ein Loblied auf die Männer erwartet, muss leider weiterziehen. Heute geht’s nochmal um die Mamis. Ihre Superkräfte retten nämlich uns alle jeden Tag! Seit meinem kleinen Selbstexperiment zum Thema Body-Positivity werde ich immer wieder darauf angesprochen. Und tatsächlich kann ich im Augenblick, im letzten Jahr vor der großen Vier, ganz entspannt sagen, dass ich noch nie so zufrieden war mit meinem Körper. Ja, in den letzten Wochen war er nicht ganz so fit. Aber vielleicht bin ich trotzdem ganz zufrieden, weil ich mittlerweile viel mehr mit Humor nehmen kann? Müde aber zufrieden – mein Mama-Körper Wenn wir Mamis nämlich mal aufhören unsere Falten und Dehnungsstreifen zu vergleichen, werden wir einiges entdecken, dass echt der absolute Wahnsinn ist! Wenn wir genau hinsehen, ist unser Körper jetzt nicht mehr nur straff und strahlend. Ja, der Bauch ist weicher, die Brüste haben sich verändert und unsere Augen sind heute eingerahmt von wenig dekorativen Schatten. I’m a mom, what’s your superpower?! Doch wir haben etwas viel Cooleres als die jugendliche Schönheit. Ja, auch die Weisheit, …

Zitronenkuchen mit Beeren-Münstermama-Rezept

Alltagsgeschichten – Beeriger Zitronenkuchen, Piraten 2.0 und Abschied von der Angst

Dieser Alltag ist ganz schön aufregend gerade. Ein Wechselbad der Gefühle! Da hilft nur richtig leckerer Zitronenkuchen mit Schmand-Guss und Beeren, eine Piraten-Party die sich quasi von selbst feiert und der lang ersehnte Abschied von der Angst. Endometriose ist ein Arschloch Ja, ich bin auch betroffen. Großer Kackmist. Zusätzlich kam kurz vor Ostern eine besonders unschöne Entdeckung auf dem Ultraschall dazu und plötzlich stand ein Krebsverdacht im Raum. Die Stimmung der letzten Wochen schwankte zwischen gelassenem „Que sera, sera“ und akuter Panikattacken. Von letzterem haben die Kinder zum Glück nicht viel mitbekommen. Aber sie haben gesehen, dass Mama viel im Bett lag und Schmerzen hatte. Das hat mir das Herz gebrochen. Doch vergangenen Dienstag war die erste (und hoffentlich letzte) OP und wie es aussieht ist nichts in mir böse. Der Rest lässt sich behandeln und die Schmerzen sind auch nur noch ein kleiner Nachhall der letzten Wochen. Was ich aus der Sache gelernt habe: Keinen einzigen Vorsorge-Termin mehr aufschieben! Zitronenkuchen mit Beeren Natürlich muss man so eine Erleichterung feiern. Vor allem, wenn Muttertag, Geburtstag …

Männer im Kreissaal bei der Geburt

Gegen das Versagen der Männer im Kreißsaal

Meine „Tipps gegen das Versagen der Männer im Kreißsaal“ helfen vielleicht nur wenigen, weil alle anderen fleißig die Geburtsvorbereitung begleiten und immer gut zuhören, was ihre Frauen so erzählen. Aber wenn ich nur eine Frau vor so einer unnötigen Zusatzbelastung währender der Geburt bewahren kann, hat es sich schon gelohnt! Dieser Text ist nämlich eigentlich nur für Männer. Und zwar für Männer, die bald Vater werden und sich dabei nicht blamieren wollen. Also, wenn du ein Mann bist und wissen willst, wie du deine Frau tatsächlich während der Geburt unterstützen kannst, findest du hier ein paar Antworten. (Wenn du eine Frau bist, darfst du das gern an den nächsten Mann weiterleiten, der ein Kind erwartet…sharing ist caring!) Sei nicht wie die australischen Männer Die Initialzündung für diesen Text war eigentlich nur Wut. Ich habe die australische Reality Show Yummy Mommy auf Netflix gesehen. Da ist mir der Kragen geplatzt. Es ist eine Untertreibung, wenn ich die dort gezeigten Männer als Knalltüten bezeichne. Wirklich. Obwohl sie allesamt augenscheinlich gut gebildete, beruflich fähige Menschen sind. Sie sind eine Schande für ihr Geschlecht! Neben all dem unsinnigen Protz und den seichten Dialogen der …

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Ablehnung – 8 wichtige Lektionen

Ein Herzenstext über Ablehnung und Zurückweisung. Warum wir diese Gefühle nicht scheuen müssen und warum ich meinen Kindern einen besseren Umgang damit vorleben will. Viele Jahre hasste ich das Gefühl der Ablehnung oder Zurückweisung. Ich hatte große Angst davor. Meine Strategie: Jede Situation vermeiden, in der ich erfahren könnte, dass ich nicht genug bin oder gar jemandem eine Last sein könnte. Ich brauchte lange, um zu lernen was abgelehnt zu werden tatsächlich bedeutet. Jemand der mich zurückweist sagt damit nämlich nicht automatisch: Ich mag dich nicht, ich mag deine Ideen nicht. Die Person, die mir eine Abfuhr erteilt, kann tausend Gründe dafür haben. Es ist zum Beispiel viel wahrscheinlicher, dass diese Person aktuell einfach viel zu viele andere Dinge im Kopf hat. Oder gerade lernt die eigenen Grenzen wahrzunehmen und zu formulieren. Und vielleicht besteht jetzt gerade einfach keine Verbindung, auch wenn man sich das gewünscht hat. Ganz egal was der Grund für die Ablehnung ist, es gibt so viele berechtigte Gründe, dass es müssig wäre darüber zu diskutieren. Wenn ich jetzt im Rückblick mir …

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Pancakes & Sex – Warum es beides geben muss!

Heute geht’s um Sex und um Pancakes und warum es beides in einer Beziehung geben muss. Die Chia-Pancakes sind nebenbei erwähnt super lecker und rosarot. Ich habe sogar ein DIY vorbereitet, mit dem ihr den Pancake Mix zum Valentinstag verschenken könnt. Also, wenn euch der Sex-Teil dieses Beitrags langweilt, könnt ihr gerne direkt runterscrollen und für Liebe in Pancake-Form sorgen! Manchmal gehen Pancakes einfach vor Es gibt eben Zeiten, wenn einem ein kleines Stillkind am Nippel hängt oder man bis zum Hals in Dreckwäsche steckt, da gehen Pancakes vor. Ich habe da vollstes Verständnis. In schwierigen Phasen mit kleinen Kindern und beruflichen Herausforderungen schreit auch mein Körper viel lauter nach Zucker und Schlaf als nach Sex. Zeit für Körperlichkeiten Doch immer wieder passiert es Paaren, dass sie ihr Liebesleben so lang pausieren, bis es tot ist. Wie schade! Dabei gibt es gute Gründe, sich an die heiße Frau vor den Kindern zu erinnern. Irgendwann kommt für alle Mütter der Moment zurück, in dem man wieder mit sauberen Klamotten das Haus verlässt, zueinander passende Socken trägt …

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Erwachsen – Was ich mit Anfang 20 gern gewusst hätte.

Frau sein, Mama sein, Erwachsen werden. Keine einfache Nummer. Als ich mit Anfang 20 mit meiner Studi-Leeze durch Münster kurvte, habe ich mich oft gefragt, ob ich jemals dieses „Erwachsensein“ verstehen werde. Jetzt, wo es langsam Richtung 40 geht, weiß ich was ich richtig gemacht habe damals und was vielleicht anders besser gewesen wäre. Natürlich ist man hinterher immer schlauer, aber einige Einsichten brauchen halt ihre Zeit. Wer hätte damals schon geglaubt, dass Erwachsensein nicht gleichbedeutend ist mit Kompetenz oder „Wissen-wo’s-langgeht“. Bin ich schon erwachsen?! Erst langsam wird mir klar, dass die erwachsene Frau sich hauptsächlich in der Lautstärke ihrer inneren Stimme und der Kraft dafür einzustehen von dem Mädchen Anfang 20 unterscheidet. Ich habe zwar rückblickend vieles richtig gemacht (und zum Glück fällt die Wahl des Lebenspartners darunter), doch einiges hätte ich doch gern vorher gewusst. Oder zumindest mal gehört. Vielleicht hätte ich dann einige schmerzhafte Erfahrungen besser einordnen können…und einige nur im Nachhinein lustige Unangenehmheiten ausgelassen. Also, an die Mädchen Anfang 20, die sich noch nicht „fertig“ fühlen…und an mein altes Ich, welches hin und wieder …

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Dauerhafte Haarentfernung – Mein Geschenk an mich!

Werbung Dauerhafte Haarentfernung im Gesicht? Muss das sein? Funktioniert das? Tut das nicht weh? Es ist so: Alle Frauen haben Haare im Gesicht. Alle! Egal ob es ein weicher, heller Flaum oder sture Stoppeln sind. Sobald diese Haare sichtbar sind, fangen sie an viele von uns zu stören. Mit manchen kann man durchaus leben. Spätestens wenn die Hormone für einen dunklen Damenbart sorgen, ist aber Schluss mit der entspannten Einstellung. Eine wirklich dauerhafte Haarentfernung ist wohl der Traum vieler Frauen. Mobbing wegen Damenbart Egal ob es die Oberlippe, das Kinn oder die Koteletten sind: Wir schämen uns. Es passt nicht ins Bild der gepflegten, schönen Frau. Gerade als Jugendliche muss man da viele dumme Kommentare und Gehässigkeiten ertragen. Ich bekam mit 14 den ersten, von Mitschülern gezeichneten „Damenbart-Comic“ unterm Tisch zugeschoben. Ich weiß noch genau, wie lang ich anschließend auf dem Klo heulte. Doch Kinder und viele Erwachsene scheinen da kein Taktgefühl zu kennen. Dabei hat niemand um ihre Meinung gebeten oder kann gar seinen Haarwuchs irgendwie kontrollieren. Das Blöde ist ja auch, dass die …

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Alltag – Der Blick auf’s Wesentliche

In schwierigen Zeiten den Blick auf das Positive zu richten, hilft mir sehr. Dafür war der Blog immer die beste Möglichkeit. Bewusstes Sammeln des Glücks, des Alltäglichen und Besonderen. Das hilft mir klarer zu sehen. Trauer ist ein anderes Level von Novemberblues. Dafür fehlen mir noch die Worte…jetzt halte ich mich am Schönen fest. Mein Schulkind Der Beginn der Schulzeit des Münsteraner hat viele Veränderungen für uns alle gebracht. Neue Routinen und ganz neue Themen. Auch neue Herausforderungen und manchmal ein neues Level an Ärger. Doch ich bin sehr stolz darauf, wie er damit umgehen kann. Wie er seine Gefühle zulassen kann und reflektiert. Ich bin unendlich stolz auf seine Entwicklung und freu mich, wie viele Eltern vermutlich jetzt, dass er dieses Jahr seinen Wunschzettel zu großen Teilen selbst schreiben können wird. Blick auf Herausforderungen Dieses Jahr habe ich mich vielen Herausforderungen gestellt und manchmal bin ich auch derbe auf die Nase geflogen. Gut so, denn es hat mich gelehrt an welchen Stellen ich noch Arbeit investieren muss. Eine besondere Herausforderung war es letzten Samstag …