Alle Artikel mit dem Schlagwort: Muttersein

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Pancakes & Sex – Warum es beides geben muss!

Heute geht’s um Sex und um Pancakes und warum es beides in einer Beziehung geben muss. Die Chia-Pancakes sind nebenbei erwähnt super lecker und rosarot. Ich habe sogar ein DIY vorbereitet, mit dem ihr den Pancake Mix zum Valentinstag verschenken könnt. Also, wenn euch der Sex-Teil dieses Beitrags langweilt, könnt ihr gerne direkt runterscrollen und für Liebe in Pancake-Form sorgen! Manchmal gehen Pancakes einfach vor Es gibt eben Zeiten, wenn einem ein kleines Stillkind am Nippel hängt oder man bis zum Hals in Dreckwäsche steckt, da gehen Pancakes vor. Ich habe da vollstes Verständnis. In schwierigen Phasen mit kleinen Kindern und beruflichen Herausforderungen schreit auch mein Körper viel lauter nach Zucker und Schlaf als nach Sex. Zeit für Körperlichkeiten Doch immer wieder passiert es Paaren, dass sie ihr Liebesleben so lang pausieren, bis es tot ist. Wie schade! Dabei gibt es gute Gründe, sich an die heiße Frau vor den Kindern zu erinnern. Irgendwann kommt für alle Mütter der Moment zurück, in dem man wieder mit sauberen Klamotten das Haus verlässt, zueinander passende Socken trägt …

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Erwachsen – Was ich mit Anfang 20 gern gewusst hätte.

Frau sein, Mama sein, Erwachsen werden. Keine einfache Nummer. Als ich mit Anfang 20 mit meiner Studi-Leeze durch Münster kurvte, habe ich mich oft gefragt, ob ich jemals dieses „Erwachsensein“ verstehen werde. Jetzt, wo es langsam Richtung 40 geht, weiß ich was ich richtig gemacht habe damals und was vielleicht anders besser gewesen wäre. Natürlich ist man hinterher immer schlauer, aber einige Einsichten brauchen halt ihre Zeit. Wer hätte damals schon geglaubt, dass Erwachsensein nicht gleichbedeutend ist mit Kompetenz oder „Wissen-wo’s-langgeht“. Bin ich schon erwachsen?! Erst langsam wird mir klar, dass die erwachsene Frau sich hauptsächlich in der Lautstärke ihrer inneren Stimme und der Kraft dafür einzustehen von dem Mädchen Anfang 20 unterscheidet. Ich habe zwar rückblickend vieles richtig gemacht (und zum Glück fällt die Wahl des Lebenspartners darunter), doch einiges hätte ich doch gern vorher gewusst. Oder zumindest mal gehört. Vielleicht hätte ich dann einige schmerzhafte Erfahrungen besser einordnen können…und einige nur im Nachhinein lustige Unangenehmheiten ausgelassen. Also, an die Mädchen Anfang 20, die sich noch nicht „fertig“ fühlen…und an mein altes Ich, welches hin und wieder …

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Dauerhafte Haarentfernung – Mein Geschenk an mich!

Werbung Dauerhafte Haarentfernung im Gesicht? Muss das sein? Funktioniert das? Tut das nicht weh? Es ist so: Alle Frauen haben Haare im Gesicht. Alle! Egal ob es ein weicher, heller Flaum oder sture Stoppeln sind. Sobald diese Haare sichtbar sind, fangen sie an viele von uns zu stören. Mit manchen kann man durchaus leben. Spätestens wenn die Hormone für einen dunklen Damenbart sorgen, ist aber Schluss mit der entspannten Einstellung. Eine wirklich dauerhafte Haarentfernung ist wohl der Traum vieler Frauen. Mobbing wegen Damenbart Egal ob es die Oberlippe, das Kinn oder die Koteletten sind: Wir schämen uns. Es passt nicht ins Bild der gepflegten, schönen Frau. Gerade als Jugendliche muss man da viele dumme Kommentare und Gehässigkeiten ertragen. Ich bekam mit 14 den ersten, von Mitschülern gezeichneten „Damenbart-Comic“ unterm Tisch zugeschoben. Ich weiß noch genau, wie lang ich anschließend auf dem Klo heulte. Doch Kinder und viele Erwachsene scheinen da kein Taktgefühl zu kennen. Dabei hat niemand um ihre Meinung gebeten oder kann gar seinen Haarwuchs irgendwie kontrollieren. Das Blöde ist ja auch, dass die …

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Alltag – Der Blick auf’s Wesentliche

In schwierigen Zeiten den Blick auf das Positive zu richten, hilft mir sehr. Dafür war der Blog immer die beste Möglichkeit. Bewusstes Sammeln des Glücks, des Alltäglichen und Besonderen. Das hilft mir klarer zu sehen. Trauer ist ein anderes Level von Novemberblues. Dafür fehlen mir noch die Worte…jetzt halte ich mich am Schönen fest. Mein Schulkind Der Beginn der Schulzeit des Münsteraner hat viele Veränderungen für uns alle gebracht. Neue Routinen und ganz neue Themen. Auch neue Herausforderungen und manchmal ein neues Level an Ärger. Doch ich bin sehr stolz darauf, wie er damit umgehen kann. Wie er seine Gefühle zulassen kann und reflektiert. Ich bin unendlich stolz auf seine Entwicklung und freu mich, wie viele Eltern vermutlich jetzt, dass er dieses Jahr seinen Wunschzettel zu großen Teilen selbst schreiben können wird. Blick auf Herausforderungen Dieses Jahr habe ich mich vielen Herausforderungen gestellt und manchmal bin ich auch derbe auf die Nase geflogen. Gut so, denn es hat mich gelehrt an welchen Stellen ich noch Arbeit investieren muss. Eine besondere Herausforderung war es letzten Samstag …

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Quickie rettet Ehe – Das Liebesleben von Kleinkind-Eltern

Keine Angst, dieser Text ist FSK 0…naja, vielleicht doch eher 12. Aber es geht um einen Rat, den ich mal bekam. Einen guten aber etwas übergriffigen Rat, den ich kurz vor der Geburt meines zweiten Sohnes hörte. Da sagte eine sehr weise Frau zu mir „Nimm dir jeden Quickie, den du kriegen kannst!“. Ich fand es eher ungewöhnlich, ungefragten Rat zu meinem Liebesleben zu bekommen. Im Nachhinein war es aber der Satz, der vielleicht unserer Ehe in dieser anstrengenden Phase am meisten geholfen hat. Sie sagte damals: „Man darf sich da keine Illusionen machen. So lange die Kinder klein sind, könnt ihr das romantische, ausschweifende Liebesleben mit Kerzen und Duftöl in die Tonne kloppen. Nehmt euch, was ihr kriegen könnt, sonst bleibt ihr auf der Strecke.“ Über drei Jahre später erinnere ich mich nur noch schleierhaft an viele Tage im ersten Jahr mit zwei Kindern. Die meisten Tage sind versunken in der schlaflosen, ausgelaugten Matsch-Hirn-Phase der ersten Zeit mit dem Münsterbaby. Er schlief schlecht, er aß nicht, er schrie unentwegt und wir waren meistens ziemlich …

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Du schuldest ihm keinen Sex in der Ehe! (und auch sonst nie!)

Vor kurzem habe ich ein schockierendes Gespräch zwischen zwei offensichtlich sehr engen Freundinnen mitbekommen. Unsere Kinder spielten zusammen im Sand und die beiden Frauen saßen nur einen knappen Meter vor mir auf einer Decke. Die Sonne schien, aber dennoch lag so eine fiese Stimmung in der Luft. Ich wollte nicht lauschen, aber manchmal kann man Dinge nicht überhören. Es ging um den Sex in der Ehe. Sie weinte Und jetzt lässt mich dieses Gespräch nicht mehr los. Es ging um Sex und um die Ehe. Es ging um Liebe, Vertrauen und Lust. Aber vor allem ging es darum, dass sich diese Frau nicht traute ein deutliches „Nein“ zu formulieren…und ihre Freundin ihr auch davon abriet! (Diese Frauen sprachen übrigens klares Hochdeutsch und waren blond mit heller Haut. Ich spreche hier nicht von zwangsverheirateten Frauen oder irgendwelchen abstrusen Religionspraktiken.) Am Anfang war es Liebe Vermutlich war es mit ihr, wie mit uns allen. Wenn man sich kennen lernt ist alles wild und neu und aufregend. Man verbringt ganze Tage im Bett und möchte den Partner mit …

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Halt den Mund! – Wenn Mama schimpft

Als mein großer Sohn gerade zweieinhalb war und ich ziemlich schwanger mit dem Kleinen, waren wir bei Freunden zu Besuch. Die Übelkeit hatte mich voll im Griff und ich muss ausgesehen haben wie ein Zombie. Die Freundin bei der wir waren, sah mir meine Erschöpfung an und ich konnte ihre sehen. Sie hatte bereits drei Kinder und sagte damals etwas, dass mich ehrlich gesagt schockte. Sie sagte: „Manchmal denk ich nur noch: Halt den Mund!“ Ich war entsetzt! Unser Großer hatte gerade erst angefangen richtig schön zu sprechen und ich genoss es sehr, mit meinem Kind kommunizieren zu können. Ich dachte, das was sie mir da gebeichtet hatte, wäre völlig unangebracht. Wie konnte jemand das überhaupt denken?! Natürlich hatte sie nie wirklich diesen Satz gegenüber den Kindern geäußert…aber sie hatte es sicherlich oft gedacht. Das fand ich damals unvorstellbar. Im Nachhinein weiß ich, ich hatte keine Ahnung! Ich fühle mich jetzt sogar schuldig, weil ich sie ein wenig für diese Beichte verurteilt habe. Im Geheimen habe ich an ihrer Mutterliebe gezweifelt und dabei überhaupt nicht …

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Alltagsgeschichten – Safran-Eis Rezept, Beauty und spontanes Glück

Alltag ist seitdem ich Mama bin, ein sehr fließender Begriff. Doch weil Alltag nun mal unser Leben ist, möchte ich regelmäßig zurückblicken und das Glück in Wort und Bild festhalten. Diese Woche war unser Alltag sicherlich geprägt von den vielen Sonnenstunden und meinem super schnellen Safran-Eis Rezept… Persian Dinner Am vergangenen Wochenende haben wir es mal endlich wieder gewagt und Freunde zum Essen eingeladen. Dieses Mal wurde tatsächlich kein Kind krank und wir durften einen sehr entspannten und anregenden Abend mit Denise und Micha verbringen.  Zum Essen gab es persisch. Safran Reis mit Berberitzen und Hähnchen und zum Nachtisch Bastani! Weil ich keine Gelegenheit hatte es zu kaufen, hab ich spontan nachmittags versucht das typisch persische Eis (Bastani) selbst zu machen und war selbst überrascht wie einfach das ging und wie köstlich es schmeckte. Mein Rezept hab ich euch natürlich weiter unten aufgeschrieben! Von Kollegen zu Freunden Am Dienstag durfte ich dann wieder mit Lisa arbeiten. Über das Projekt darf ich euch erst im Herbst was erzählen, aber ich kann euch jetzt schon sagen: Es …

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Trauer ist meine tägliche Hölle

Trauer ist die Hölle. In letzter Zeit ist sie wieder häufiger da, viel öfter als ich es zeige. Wenn ich mir im Garten von den Jungs ein Sand-Eis machen lassen, im Auto auf dem Weg zur Arbeit, spät nachts im Bett. Sie greift mich an, wenn ich meinen Kindern die mit Schokolade verschmierten Gesichter wasche. Sie stürzt über mich herein, wenn der Kleine wieder einen Trotzanfall durchlebt oder mein Großer mit mir über die Coolness seiner Hose diskutiert und mir einfällt, dass ich Mama noch was fragen wollte. Trauer schluckt mit ihrem dunklen Schlund alles um mich herum. Sie ist wie ein endloser Abfluss aus dem ich stoisch immer wieder hinausklettere, nur um dann wieder weiter runter zu rutschen. Im siebten Jahr fühlt sich Trauer so an wie ein Seil um meinen Rachen und eine spitze Scherbe in meiner Brust. Immer wieder höre ich den Satz „Es wird leichter“. Das ist totaler Kackscheiß. Nichts wird leichter! Eventuell gewöhnt man sich an diesen Würgereiz, an die dröhnende Stille. Es ist nicht leichter, es ist ein Stück …

Wie ein Tag Kita-Ferien mit Geschrei im Gottesdienst endete

Die Münsterjungs hatten heute Kita-Ferien. Im Kindergarten war eine Fortbildung der Erzieherinnen in Kooperation mit der Uni Münster. Tolle Sache, find ich! Da hab ich mir gern den Tag Urlaub genommen. Wie wir im Gottesdienst landeten, will ich euch nicht vorenthalten… Während der Große auf einem Kindergeburtstag war, ließen der Wolbecker und ich uns treiben. Als erstes hielten wir meine Kollegen von der Arbeit ab und spielten Bürostuhl-Karussell. Das lieben meine Söhne… mit Mama ins Büro! Da gibt’s Kakao, lustige Kollegen und sooo lange Flure zum Rennen. Nur dass wir kein Spielzeug in unserem „Gruppenraum“ haben, das findet der Zwerg komisch. Muss ich mal anregen. Nachdem wir sicher waren, dass keiner im Bürogebäude uns überhört hat, stiefelten wir weiter. Die sollen ja schließlich arbeiten und wir müssen urlauben! An der Aa entlang gab es viel zu entdecken. Mein Sohn hat da eindeutig den besseren Blick für hübsche Tierchen. Ich dagegen musste meine Konzetration anderweitig einsetzen. Wir liefen standhaft an etlichen schönen Schuhen vorbei, zielgerichtet Richtung alter Fischmarkt und ab ins Mukk. Dort war der Herr …