Alle Artikel mit dem Schlagwort: Ordnung

Social Media Nutzung

Pause von Social Media brauchst du nicht

Ein Plädoyer für nachhaltigere Social Media Nutzung Irgendwie trendy, gerade jetzt kurz vor den Feiertagen sich groß in die „digitale Fastenzeit“ zu verabschieden. Ich beobachte jedes Jahr, wie um mich rum viele mit „Goodbye“-Posts und kurz darauffolgendem „da bin ich wieder“ eine Auszeit von dem achsogroßen Social Media Overload nehmen.  Manche sehen einen Nutzen darin die Apps komplett zu löschen oder sogar ihr Handy für zwei Wochen in die Schublade zu legen. Voll ok, aber verbessert das irgendwas nachhaltig? Social Media neu denken Brauchen wir wirklich eine Pause, oder eher eine Rundum-Erneuerung? Mir wurde zu Beginn diesen Jahres klar, dass ich viel zu vielen Accounts folgte von Menschen, denen ich mich verpflichtet fühlte. Die Gründe waren sehr verschieden und die Art und Weise, in denen mich ihr Content nervte ebenfalls. Warum? Weil wir uns alle einfach verpflichtet fühlen, bestimmten Menschen auf Social Media zu folgen, bzw. mit ihnen „befreundet“ zu sein. Das sind meist genau die Leute, die regelmäßiges Augenrollen auslösen und uns laut auflachen lassen (nicht das gute Lachen). So will ich gar nicht …

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Digitales Chaos bei mir – Aufräumen 2.0 als Familienvater

Die DSVGO. Ja, ich weiß. Nervig. Beruflich hatte ich in letzter Zeit viel mit Datenschutz zu tun. Zwangsläufig stieß ich auf die Frage, wie es im privaten Bereich mit meinem stetig fließenden Datenstrom aussieht. Erst bei genauerem Hinschauen fiel mir auf, was für ein digitales Chaos ich jahrelang angerichtet habe. Es ist Zeit, Ordnung zu schaffen und endlich besser auf die eigenen Daten aufzupassen. Doch wovor muss ich mich privat überhaupt schützen? Oder was muss ich schützen? Ich besitze doch gar keine sensiblen Kundendaten, die viel Geld wert sind. Und Hacker interessieren sich bestimmt nicht für mein Telefonbuch, das knapp 50 Nummern enthält. Viele meiner privaten Daten sind aber für mich und meine Familie wertvoll und deshalb schützenswert. Meine Erfahrung mit Datenmissbrauch Ich erfuhr auf sehr unangenehme Weise vor einiger Zeit, was Datenmissbrauch für einen persönlich bedeuten kann. Zu verdanken hatte ich das meiner eigenen Naivität. Ich brachte es nicht übers Herz, mein altes Smartphone vor der Entsorgung mit einem Hammer zu zerschlagen. Zu groß war meine Hoffnung, dass die Einzelteile recycelt werden können, wenn …

Alltagsgeschichten Special – Die Herrschaft über den Kinderkram und wie ich mit rigorosem Ausmisten die Kinderkrebshilfe Münster e.V. unterstützen kann

In unseren Alltagsgeschichten geht es, wie ihr bereits wisst, immer wieder um die kleinen Situationen des Alltags mit unserem Sohn. Ein Leben mit Kind, egal wie alt es ist, bringt immer wieder neue Herausforderungen und heute möchte ich euch von meiner Lieblings-Mami-Challenge erzählen! (Achtung: Am Ende gibt es eine DICKE Überraschung für Euch!) Kinder-Kram ist nämlich viel faszinierender als Erwachsenen-Kram. Wenn sich bei mir Kram ansammelt, dann sind das meist Papiere, Nähsachen oder Kochutensilien. Die habe ich irgendwann bewusst in mein Haus gelassen und kann auch klar überlegen ob ich das noch brauche oder nicht und somit Kramberge ab- oder aufbauen. Kinderkram schleicht sich aber auf unzähligen Wegen in unser Haus. Er ist hinterhältig und manchmal kann weder ich noch der kleine Held entscheiden ob wir es behalten oder nicht. Wollt ihr ein Beispiel? Es hat mich eine Woche Recherchearbeit gekostet bis ich herausgefunden habe, wem die ganzen Mädchentücher, Socken und Mützen in rosa gehören, die sich in den letzten Wochen an unserer Garderobe gesammelt haben! Ein weiteres Beispiel sind die unzähligen Plastikspielsachen in unserem …