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Zuhause lernen? – Corona Krise mit Kindern meistern

Tipps zum Spielen, Lernen, Üben und Bewegen während der unterrichtsfreien Zeit Jetzt ist es also soweit. Schulen und Kindertagesstätten sind geschlossen. Die Kinder zuhause. Erstmal ein tolles Gefühl: Hurra, wir haben jetzt 5 Wochen frei! Die Zeit kann jedoch ganz schön lang werden, denn anders als in den richtigen Ferien sollte niemand in den Urlaub reisen oder in eine Ferienbetreuung gehen. 3-5 Wochen ohne Schule & Sport? Was also machen in der Zeit bis Ostern? Niemand erwartet, dass Eltern zuhause ihre Kinder unterrichten wie in der Schule. Inwiefern es den Schulen gelingt, Unterrichtsmaterial über digitale Lernplattformen bereitzustellen und Lernende online zu begleiten, ist fraglich. Es hängt in einem hohen Maße davon ab, wie selbstverständlich diese Plattformen generell an Schulen genutzt werden. Zuhause lernen in der Corona Krise Viele betonen, dass man in Krisenzeiten besonnen handeln soll. Lernstress und Lernfrust passen da nicht zu. Also gar nicht lernen und arbeiten? Das könnte nach ein paar Tagen auch problematisch werden. Anders als im Urlaub sind ja alle zuhause. Bei zuviel Langeweile kann schnell schlechte Laune und Streit …

Ein Hoch auf die Erzieherinnenn

Ein Hoch auf die ErzieherInnen!

Ein längst überfälliges Dankeschön an all die wundervollen Tagesmütter, ErzieherInnen und OGS Mitarbeiter, die sich jeden Tag um unsere Kinder kümmern. Die erste Tagesmutter Viele von euch werden es nachvollziehen können: Jedes Mal, wenn ich eins meiner Kinder zum allerersten Mal in eine neue Betreuung gab, ging es mir mies. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, ich hatte Angst um mein Kind und richtige Loslass-Schmerzen. Ich kann mich noch genau erinnern wie es beim Großen war, als ich ihn zum ersten Mal ganz allein bei den Mühlenzwergen ließ. Marion, unsere Tagesmutter, hatte meinen kleinen Sohn auf dem Arm. Der verabschiedete sich ganz selbstverständlich und winkte fröhlich. Und ich? Ich musste all meine Kraft aufwenden, um ihm meine Gefühle nicht zu zeigen und aufrecht bis zum Auto zu kommen. Als die Autotür ins Schloss fiel, brach ich in Tränen aus und schluchzte erstmal 10 Minuten vor mich hin. Wir hatten bereits über 2 Monate eine super sanfte Eingewöhnung gemacht und es gab in diesem Augenblick keinen anderen Menschen, dem ich mein Kind eher anvertraut hätte…aber das Loslassen …